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Samstag September 4th 2010

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In eigener Sache

sucht interressierte Menschen.

Die eine Regionale Aussgabe der ZeitZeitung betreiben möchten. Keine Frage, selbstverständlich ohne jeden kostenpflichtigen Hintergrund. Da wir uns mit dieser Idee erst im Aufbau befinden, ist bis auf das Saarland noch jedes Bundesland zu vergeben. Also sind sie bei den ersten die Ihre Meinung frei äussern möchten. Bei Interesse bitte über das Impressum melden.

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Löhne

Neue Fakten zur Lohnentwicklung

Während im Zeitraum 1971 – 1991 im früheren Bundesgebiet im Verlauf von zwanzig Jahren die monatlichen Bruttolöhne um jährlich 5,2 % stiegen, verringerte sich der jährliche Zuwachs der durchschnittlichen Bruttolöhne der abhängig Beschäftigten in den darauf folgenden 18 Jahren im Durchschnitt auf nur noch um 1,5 % und blieb in vielen Fällen hinter der Inflationsrate zurück, aber auch unter der jährlichen Produktivitätssteigerung. Seit 1993 gab es keine jährliche nominale Lohnerhöhung von drei Prozent und mehr, im Zeitabschnitt 1974 bis 1991 war das in 12 Jahren der Fall. In den Jahren 1997, 1998 sowie 2004 – 2006 erhöhten sich die monatlichen Bruttolöhne um weniger als 1 %, um im Jahr 2009 sogar um 0,6 % zu sinken. Derartige niedrige Lohnzuwachsraten gab es im Zeitabschnitt 1974 – 1991 überhaupt nicht, der geringste jährliche Zuwachs betrug 1985 immer noch 2,4 Prozent. In zwanzig Jahren staatlicher Einheit ist es nicht gelungen, Wirtschaftsstrukturen zu entwickeln, die es erlauben, gleichwertige Lebensverhältnisse zu gewährleisten. Quelle: Memorandum Newsletter PDF

Besucher der ZZ-Saarland

Behördenwillkür

Die Willkür eines Jugendamtes! Jugendamtswillkür Lesen Sie hier einen Tatsachenbericht so wie er sich tatsächlich zugetragen hat. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Es handelt sich hier um einen Tatsachenbericht über die ungerechte Behandlung einer Behörde, Gutachter und Amtsgericht. Wir haben Unterstützung von verschiedener Seiten . Wir werden kämpfen bis unser Enkel wieder in den Armen seiner Mutter ist. Es handelt ich hierbei um einen 4 jährigen Jungen der immer fröhlich und Gesund war. Es liegen und lagen keinerlei Vernachlässigungen, Misshandlungen oder sonstige Gründe vor die eine Inobhutnahme rechtfertigen könnte. Lesen Sie bitte die Tatsachengeschichte und schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu. Sie finden auf dieser Seite das komplette Verfahren nebst Beschlüssen, Stellungnahmen, Ärztliche Bescheinigungen, Fragebögen usw. Nutzen Sie dazu auch diesen Link

Argentum´s Zeitgeist am Mittwoch

©Argentum´s Zeitgeist am Mittwoch (3)

Such den schwarzen Peter….

Mancher kennt vielleicht noch das in früheren Zeiten recht beliebte Kartenspiel schwarzer Peter. Es handelt sich um ein sogenanntes Quartet Spiel, in welchem man eine ganz bestimmte Karte versucht los zu werden, denn eine Karte bleibt in diesem Spiel immer übrig, nämlich der Schwarze Peter.

weiter in der ZeitZeitung

Unsere Fragen an Frank Klein Saarriva Geschäftsführer

WIR ZZeitung Saarland
WIR ZZeitung überregional
Michael Posse und Uli Eichhorn.

Postadresse: c/o Michael Posse
66540 Neunkirchen
strasse 36
66516 Neunkirchen
Postfach 1629
@: wir-zzeitung-saar@web.de

Saarriva
ein Unternehmensbereich der
BS Saar-Mosel GmbH
Untertürkheimer Straße 15
66103 Saarbrücken
Z.H. Herrn Frank Klein

Der heiße Draht. Frank Klein

Ein Interview mit dem Geschäftsführer von Saarriva Herrn Frank Klein.

Sehr geehrter Herr Klein,
auf Grund ihren verschiedenen Meinungsäußerungen möchte die “WIR ZeitZeitung” mit ihnen ein Interview führen. Die ZZ fragt und WIR freuen uns über ihre Antwort.

Sehr geehrter Herr Klein,
auf Grund ihrer verschiedenen Meinungsäußerungen zum dem Thema Beschäftigung, möchte die Redaktion der Internetzeitung “WIR ZeitZeitung” mit Ihnen ein Interview führen.

Die ZZ fragt und WIR freuen uns über ihre Antwort.

In einem Beitrag vom: 30.01.2010 in der Saarbrücker Zeitung ( Saarriva jetzt bundesweit vernetzt ) haben sie folgende Angaben zum Beschäftigungsverhältnis der 100 Mitarbeiter im Briefzentrum und 1300 Mitarbeiter in den Zustellgesellschaften gemacht.

Zitat:
Saarriva beschäftige im Saarland rund 100 Mitarbeiter im Briefzentrum und 1300 Mitarbeiter in den Zustellgesellschaften.
Zitat Ende:

In einem persönlichen Gespräch am 07.06.2010 mit Herrn Michael Posse haben Sie angegeben, dass nicht Saarriva sondern die ZG Saar Arbeitgeber der 100 Mitarbeiter im Briefzentrum und 1300 Mitarbeiter dieser Zustellgesellschaft wäre.
Saarriva wäre entgegen den Ausführungen von Herrn Posse lediglich ein Markenname.
Dies Aussage widerspricht jedoch wiederum ihren Angaben in dem Beitrag vom 30.01.2010.

Auch die Aufschriften der Firmen PKWs, Kisten, Taschen und Arbeitskleidung irritiert, da keinerlei erkennbare Hinweise auf die ZG Saar zu erkennen sind. Die Leute welchen man die Post zustellt, sind daher nach wie vor der Meinungs dass die Zusteller bei der Saarriva arbeiten, dies ist somit auch eine Irreführung der Kunden!!
Dies ist eine offensichtlich bewusste Irreführung der Öffentlichkeit als auch der Angestellten, denn nach außen sieht man nur Saarriva und nicht die ZG Saar den eigentlichen Arbeitgeber.

Im Namen der Öffentlichkeit stellt sich die ZZ daher folgende Fragen.

1. Wer und was ist die Fa. Saarriva und welche Funktion hat dabei die ZG Saar.
2. Ist die ZG Saar lediglich ein Subunternehmen welches die Post für Saarriva vertreibt
und 3. warum taucht die ZG Saar als realer Arbeitgeber auf keinem der oben benannten PKW´s, Kisten, Taschen und Arbeitskleidung auf?

Die ZZ:
Sie werden uns sicher zustimmen, dass es so schnell zu Verwechslungen kommen kann. Wir möchte Sie daher bitten unser Fragen und die dazu gehörenden Antworten der Öffentlichkeit bekannt zu geben, damit es für Mitarbeiter, noch für Kunden in die Zukunft keinerlei Verwechslungen zwischen Saarriva und der ZG Saar geben kann.

Die ZZ:
Wie argumentieren Sie die unterschiedliche Entgelder der ZG Saar Angestellten welche ein und die selbe Dienstleistung verrichten?( pauschale, Stundenlohn und 0,10 Cent Regelung pro Brief )

Sind Sie nicht auch der Meinung, dass man hier endlich einen einheitlichen Tarifvertrag schaffen sollte?

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Wir freuen uns über Ihre Stellungnahme!

Anmerkung: Sollten Sie es jedoch vorziehen eine Stellungnahme abzulehnen, werden wir dies selbstverständlich ebenfalls dokumentieren.

Mir freundlichen Grüßen

Die Redaktion der ZeitZeitung Saar, Michael Posse und der ZeitZeitung überregional, Uli Eichhorn.

Neunkirchen den 25.07.2010

Hinweis: Bitte senden Sie uns ihre Antwort per Word oder PDF Datei.
Vielen Dank

Anmerkung: Die Interviewfragen wurde von Herrn Frank Klein per Lesebestätigung am Sun, 25 Jul 2010 22:21:19 +0200 gelesen.

Herr Klein hat nur sehr kurz auf einer unserer Fragen geantwortet. Wir haben daher Herrn Klein noch einmal gebeten uns auch die restlichen Fragen zu beantworten.

Sehr geehrter Herr Posse,
zunächst einmal vielen Dank für die Anfrage.
Ich sehe allerdings keinen Widerspruch zwischen der Darstellung in der Saarbrücker Zeitung vom 30./31.01.2010 und dem, was ich Ihnen im unten zitierten persönlichen Gespräch mitgeteilt habe. Wenngleich ich auch feststellen muss, dass sie den Inhalt meiner Aussagen in dieser E-Mail nicht ganz wahrheitsgemäß widergegeben haben. Denn es ging lediglich um die Zusteller, die nicht zur BS Saar-Mosel GmbH (Marke saarriva) gehören und nicht um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Briefzentrums.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Klein

Vielen Dank für Ihre kurze Antwort,

ich möchte jedoch nochmals an ihre Angaben in dem Bericht ( Saarriva jetzt bundesweit vernetzt ) Hinweisen.
Dort sprachen Sie u.a. davon

Zitat
Saarriva beschäftige im Saarland rund ….. und 1300 Mitarbeiter in den Zustellgesellschaften.
Zitat Ende:

Mir gegenüber haben Sie angegeben das die Zusteller ( wie in meinem Fall – nicht 100 Mitarbeiter im Briefzentrum ) bei der ZG Saar beschäftigt sind. Saarriva hätte damit nichts zu tun.

Dies ist unserer Auffassung nach ein gravierender Widerspruch gegenüber Ihrer Aussage in dem Bericht ( Saarriva jetzt bundesweit vernetzt ), es sei denn Saarriva hätte eigene Briefzusteller beschäftigt.

Auch den übrigen Fragen stellen Sie sich nicht der Öffentlichkeit.

Wir gehen daher davon aus das Sie sich unseren restlichen Fragen nicht stellen wollen.
Wir möchten ihnen jedoch noch einmal (bevor wir Ihre Meinung kommentieren) die Gelegenheit geben die restlichen Fragen unseren Lesern gegenüber zu beantworten, um Irritationen zwischen Saarriva und der ZG Saar zu vermeiden.

Mir freundlichen Grüßen

Die Redaktion der ZeitZeitung Saar, Michael Posse und der ZeitZeitung überregional, Uli Eichhorn.

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